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Herausforderungen der PV-Branche: Netzzugang, Bürokratie und Fachkräftemangel

Zwar blickt die PV-Branche auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurück, dennoch zeichnen die aktuellen Ergebnisse der jährlichen Mitgliederbefragung des Bundesverbands Photovoltaic Austria (PV Austria) ein Stimmungsbild aus Licht und Schatten. Denn trotz einer positiven Grundstimmung, muss sich die Branche nicht nur sehr vielen Herausforderungen stellen, sondern den vorgelegten Ausbauturbo weiter steigern. Neben branchenbezogenen Ergebnissen zeigt die Mitgliederbefragung außerdem eine sehr hohe Zufriedenheit mit der Verbandsarbeit und den aktuell bearbeiteten Themen. Mit über 400 Mitgliedern, davon sind allein im letzten Jahr rund 90 Mitglieder hinzugekommen, konnte PV Austria ihre starke Stimme als Interessenvertretung weiter ausbauen.

Vera Immitzer, Geschäftsführerin des PV Austria schlossfolgert: „Der PV-Ausbau zeigt einmal mehr, dass wir uns auf die PV-Branche verlassen können und sie sich als belastbarer und starker Partner der Energiewende etabliert hat. Die aktuellen Herausforderungen sind für die Unternehmen aber dennoch gewaltig. Umso wichtiger ist es, bekannte Hürden rasch zu beseitigen, um den Ausbau weiter sicherzustellen“.

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