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Erderhitzung kostet viel mehr als Klimaschutz

Die Folgen der Erderhitzung lassen bis 2050 einen globalen Einkommensverlust von 19% und in allen Regionen der Welt erhebliche wirtschaftliche Schäden erwarten. Das zeigt eine aktuelle Studie des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).

Die Berechnungen kommen zum Ergebnis, dass 2050 weltweit etwa 38 Billionen Dollar an Kosten durch negative Klimafolgen anfallen werden – und das jährlich. Die Temperaturerhöhung sowie die Variabilität von Niederschlägen und Temperaturen werden demnach negative Auswirkungen auf landwirtschaftliche Erträge, die Arbeitsproduktivität und die Infrastruktur haben.

Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Schäden durch die aktuell erwartete Klimaerhitzung bis 2050 etwa sechs Mal so hohe Kosten verursachen werden, als für Investitionen in die Beschränkung der Erderwärmung auf 2 Grad Celsius notwendig wären.

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