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Investitions-förderung PV & Stromspeicher

Erneuerbaren Ausbau Gesetz

Investitionszuschuss Photovoltaik UND STROMSPEICHER

Bei der EAG-Investitionsförderung handelt es sich um einen einmaligen Investitionszuschuss für die Errichtung einer PV-Anlage sowie einer damit im  Zusammenhang gleichzeitig neu errichteten Stromspeicheranlage. Bei PV-Anlagen wird jedes einzelne kWp (bei einem Stromspeicher jede einzelne kWh) mit einem bestimmten Fördersatz (€/kWp bzw. €/kWh) unterstützt.

Förderanträge sind innerhalb eines befristeten Zeitfensters (Fördercall) bei der EAG-Förderabwicklungsstelle (OeMAG) NUR über die Website der OeMAG zu stellen. Zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbringung des Förderantrags darf die Inbetriebnahme der PV-Anlage noch NICHT erfolgt sein. Der „Beginn der Arbeiten“ darf zudem nicht vor dem 21. April 2022 liegen.

Bitte beachten Sie: Der Förderantrag ist innerhalb von 168 Stunden (7 Tage) ab Ticketziehung zu vervollständigen. Informationen zur Möglichkeit der Vervollständigung finden Sie u.a. im Bestätigungsmail nach Ticketziehung.

Der EAG-Investitionszuschuss ist anwendbar für:

  • PV-Neuanlagen/Erweiterungen bis max. 1.000 kWp Modulleistung
  • PV-Anlagen, für die der Nullsteuersatz nicht gilt
  • gleichzeitig mit der PV-Anlage neu errichtete Stromspeicher bis zu einer max. nutzbaren Speicherkapazität (Nettokapazität) von 50 kWh (mind. 0,5 kWh/kWp)
  • natürliche und juristische Personen
  • Anlagen, bei denen zum Zeitpunkt der Förderantragstellung die Inbetriebnahme noch nicht erfolgt ist
  • Anlagen, bei denen für die Errichtung oder Erweiterung alle erforderlichen Genehmigungen/Anzeigen in 1. Instanz und der Zählpunkt vorliegen 
  • Antragsteller*in kann eine natürliche oder juristische Person sein.
  • Der erstmalige Antrag auf Förderung ist jedenfalls vor Inbetriebnahme der zu fördernden Maßnahme zu stellen. Der Beginn der Arbeiten darf vor der Antragstellung erfolgen, darf jedoch nicht vor dem 21. April 2022 erfolgen. 
  • Kann der Antrag aufgrund beschränkter Fördermittel nicht gefördert werden, kann der Förderantrag neuerlich beim nächsten Fördercall eingereicht werden. Handelt es sich um das exakt gleiche Projekt bleibt der Anreizeffekt und damit die Förderwürdigkeit erhalten, auch wenn das Projekt zwischenzeitlich in Betrieb genommen wurde.
  • Eine Antragstellung ist nur zu den vorgegebenen Fördercalls möglich. Diese erfolgt ausschließlich auf elektronischem Weg über die Website der EAG-Förderabwicklungsstelle (OeMAG).
  • Der aktuelle Stand der Technik ist einzuhalten und die Anlage ist von einer befugten Fachfirma fach- und normgerecht zu errichten/erweitern.
  • Die Errichtung eines Stromspeichers allein wird nicht gefördert. Die Erweiterung eines vorhandenen Stromspeichers ist ebenso nicht förderfähig.
  • Bei Freiflächenanlagen ist, falls örtliche Zäunungsmaßnahmen erforderlich sind, die Querbarkeit (insb. für Kleinsäuger, Reptilien, Amphibien) der Zäune zu gewährleisten; bspw. durch einen Abstand von Zaun zu Boden von mind. 20 cm oder geeignet große Maschenweiten des Zaunes im bodennahen Bereich. Bescheidauflagen mit abweichenden Vorgaben sind jedenfalls umzusetzen.
  • Anlagen auf einer landwirtschaftlich genutzten Fläche oder einer Fläche im Grünland:
    • Eine rückstandslose Rückbaubarkeit der Anlage (Anlageninfrastruktur, Fundamentierung, Verankerung) ist sicherzustellen. Kommt es beim Auf- oder Abbau der Anlage zu einer Verschlechterung der Bodenstruktur, müssen geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Bodenstruktur ergriffen werden, um den ursprünglichen Zustand soweit wie möglich wiederherzustellen.
    • Der Abstand der Modultischunterkante zum Boden muss mind. 80 cm und Reihenabstände (gemessen zwischen den gegenüberliegenden Modulflächen) mind. 2 m betragen. Ausgenommen davon sind innovative PV-Anlagen sowie PV-Anlagen mit Nachführsystemen.
    • Fünf von zehn Bewirtschaftungs- bzw. Biodiversitätsmaßnahmen sind einzuhalten (s. § 4 Abs. 2 VO). Dies gilt nicht für Agri-Photovoltaikanlagen und innovative PV-Anlagen.
  • Kombinationen mit weiteren bundes-, landes- und gemeinderechtlichen Förderungen sind grundsätzlich unter Einhaltung der beihilferechtlichen Förderhöchstgrenzen in den PV-Kategorien A, B und C sowie für innovative Photovoltaikanlagen gemäß § 6 Abs. 5 VO (mit und ohne Stromspeicher) möglich.
  • Vergaberechtliche Bestimmungen sind zu beachten. Unterliegt der*die Förderwerber*in keinen vergaberechtlichen Bestimmungen, kann die EAG‑Förderabwicklungsstelle den*der Förderwerber*in im Bedarfsfall (soweit in Höhe des geschätzten Auftragswertes zweckmäßig) auffordern, zu Vergleichszwecken zumindest zwei Angebote einzuholen und vorzulegen.

Fördersätze 2024:

Kategorie A195 €/kWp

fixer Fördersatz,

Reihung der Förderanträge nach „First Come-First-Served“-Prinzip

Kategorie B 185 €/kWp
Kategorie C150 €/kWp (maximal)*maximaler Fördersatz ist vorgegeben; zwingende Angabe des Förderbedarfs/kWp (bis zum max. Fördersatz) notwendig; Reihung der Förderanträge erfolgt nach der Höhe des angegebenen Förderbedarfs („verkehrtes Bieterverfahren“); bei gleichem Wert erfolgt die Reihung nach dem Zeitpunkt der Antragstellung
Kategorie D140 €/kWp (maximal)*
Stromspeicher 200 €/kWh (nur in Kombination mit einer neu errichteten oder erweiterten PV-Anlage)fixer Fördersatz; Reihung ist an eingereichte PV-Anlage gekoppelt

* Reihung der Förderanträge nach zwingend anzugebendem Förderbedarf/kWp. Daher: Angabe des max. Förderbedarfs oder geringer im Zuge der Förderantragstellung 

Reihung der Anträge: Bitte beachten Sie, dass folgende Reihungskriterien für die Förderanträge (Photovoltaik und Stromspeicher) maßgeblich sind:

  • Kategorie A (0,01 – 10 kWp) und Kategorie B (> 10 – 20 kWp): Einreichzeitpunkt („first-come-first-served“-Prinzip)
  • Kategorie C (> 20 – 100 kWp) und Kategorie D (> 100 – 1.000 kWp): Förderbedarf in Euro/kWp und Einreichzeitpunkt

Als Zeitpunkt des Einlangens eines Antrages gilt der Eingang des vollständigen Ticketantrages. ACHTUNG: Werden an einem Kalendertag mehrere Ticketanträge, die dieselbe Anlage (Zählpunktbezeichnung) betreffen, eingebracht, ist nur das letzte Ticket gültig. Der Antrag kann somit nur mit dem zuletzt gezogenen Ticket vervollständigt werden!

Förderbedarf: Es ist die Höhe, der für das Vorhaben benötigten, öffentlichen Finanzierung in Euro/kWp (bezogen auf den jeweiligen Fördersatz gemäß VO) einzugeben. Achtung: Der Förderbedarf kann nach Einreichung des Antrages nicht mehr verändert werden!

Kategoriezuteilung (A, B, C oder D): Der Förderantrag wird automatisch anhand der Engpassleistung in kWp im gezogenen Ticket einer Kategorie (A, B, C oder D) zugeordnet. Sollte die Leistung in kWp im Ticket nicht mit der Kategorie übereinstimmen, muss ein neues Ticket innerhalb des Fördercalls gezogen und damit ein neuer Antrag eingereicht werden.

Fördercall-Termine für alle Kategorien (A-D) 2024:

  • 15.04.2024 – 29.04.2024
  • 12.06.2024 – 26.06.2024
  • 07.10.2024 – 21.10.2024

Innovative PV-Anlagen erhalten einen Zuschlag von 30 % auf den Fördersatz. Als innovative PV-Anlagen zählen (§ 6 Abs. 5 VO):

  • Gebäudeintegrierte Anlagen, die mind. eine der folgenden Funktionen der Gebäudehülle aufweisen:
    • mechanische Steifigkeit oder strukturelle Integrität;
    • primärer Wetterschutz;
    • Beschattung, Tageslicht oder Wärmedämmung;
    • Brand- oder Lärmschutz;
    • Trennung zwischen Innen- und Außenbereich;
    • Schutz oder Sicherheit.
  • Schwimmende Anlagen auf durch bauliche Eingriffe geschaffenem Wasserkörper;
  • Anlagen als Parkplatzüberdachung auf befestigten Flächen bei zumindest 10 Stellplätzen/Fahrradabstellplätzen;
  • Anlagen an Lärmschutzwänden und –wällen sowie Staumauern;
  • Agri-Photovoltaikanlagen, wenn vertikal montierte PV-Module oder aufgeständerte PV-Module mit einer Höhe der Modultischunterkante von mind. 2 m über ebenem Boden.

Anlagen auf landwirtschaftlich genutzter Fläche oder einer Fläche im Grünland erhalten einen Abschlag von 25 % auf den Fördersatz (§ 6 VO).

Ausnahmen:

  • eine Agri-Photovoltaikanlage
    Vorgaben: landwirtschaftliche Hauptnutzung (im Fall von tierischen Erzeugnissen mind. 1 Großvieheinheit/Hektar) und gleichmäßige Verteilung der PV-Module über die Gesamtfläche; mind. 75 % der Gesamtfläche muss zur LW-Produktion genutzt werden
  • PV-Anlage auf/an einem Gebäude oder einer baulichen Anlage, die zu einem anderen Zweck als der Erzeugung von Strom aus Photovoltaikanlagen zumindest drei Jahre vor Antragstellung auf Förderung fertiggestellt wurde
  • eine Anlage auf einem durch bauliche Eingriffe geschaffenem Wasserkörper
  • eine Anlage auf einer geschlossenen oder genehmigten Deponiefläche oder einer Altlast
  • eine Anlage auf einem Bergbau- oder Infrastrukturstandort
  • eine Anlage auf einer militärischen Fläche mit Ausnahme von militärischen Übungsgeländen

Erforderliche Informationen/Unterlagen im Zuge der Antragstellung (§ 9 VO):

  • Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Bankverbindung des*der Förderwerbenden; bei Personengesellschaften und juristischen Personen zusätzlich den Sitz, ggf. Firmenbuchnummer sowie den Namen einer natürlichen Person, die zur Vertretung für alle Handlungen nach den Bestimmungen des EAG und dieser VO bevollmächtigt ist; bei Unternehmen noch Name und Größe des Unternehmens (Anzahl der Mitarbeiter)
  • Beschreibung des Vorhabens mit Angabe des Beginns der Arbeiten und des Abschlusses
  • Standort oder geplanten Standort des Vorhabens
  • Kosten des Vorhabens
  • Höhe des Förderbedarfs, ausgenommen bei in der VO fix festgelegtem Fördersatz
  • Technische Projektbeschreibung
  • Bestätigung über die Möglichkeit eines Anschlusses an das Bahnstromnetz/öffentliche Netz
  • Zusammenstellung der Investitionskosten
  • Nachweis über die erforderlichen Genehmigungen in 1. Instanz oder Anzeigen
  • Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der vorgegebenen Parameter der Ausgestaltung einer PV-Anlage auf landwirtschaftlich genutzter Fläche oder im Grünland (§9 Abs. 2 Z 3 VO)

 

Bei Agri-Photovoltaikanlagen (§ 6 Abs. 3 VO) sowie innovativen Agri-Photovoltaikanlagen (§ 6 Abs. 5 Z 5 VO): Vorlage eines landwirtschaftlichen Nutzungskonzepts zur Darstellung der landwirtschaftlichen Tätigkeit. Inhalt Nutzungskonzept:

  • allgemeinen Informationen zum Landwirtschaftsbetrieb (Betriebsnummer, Besitzverhältnisse, Betriebsgröße)
  • detaillierte Beschreibung welche Art der landwirtschaftlichen Hauptnutzung aktuell durchgeführt wird sowie in den zehn Jahren nach Inbetriebnahme geplant ist
  • Informationen zur gleichmäßigen Verteilung der PV-Module auf der Gesamtfläche, sodass die landwirtschaftliche Nutzung der Fläche auf mindestens 75 % der Gesamtfläche in einer für eine landwirtschaftliche Nutzung üblichen Weise möglich ist. Der Abstand zwischen den einzelnen Pfosten relativ zur Bewirtschaftungslinie muss so groß sein, dass die geplante Landnutzungsform zur Produktion von pflanzlichen oder tierischen Erzeugnissen möglich ist. Die Art der Aufständerung muss die Bearbeitbarkeit der Fläche sicherstellen.
  • Informationen zum Flächenverlust: Der Flächenverlust an der Gesamtfläche durch Aufbauten, Unterkonstruktionen sowie Anlageninfrastruktur darf höchstens 7 % der Gesamtfläche betragen. Die restliche Fläche muss für Maßnahmen zur Erhöhung der Biodiversität genutzt werden. Bei Schotterung muss Schotterrasen verwendet werden.
  • Abgabe einer Verpflichtungserklärung, dass die Bewirtschaftung der gesamten landwirtschaftlich nutzbaren Fläche sichergestellt ist; dass die Wasserverfügbarkeit an die Wachstumsbedingungen der Kultur und Biodiversitätsflächen angepasst ist; dass auf eine möglichst homogene Verteilung des Niederschlagswassers auf der landwirtschaftlich genutzten Fläche geachtet wird; dass das Auftreten von Erosion und Verschlämmung auf Grund von Wasserabtropfkanten durch die Konstruktion der Anlage minimiert wird.

Änderungen der landwirtschaftlichen Nutzung nach Errichtung der Anlage sind unter Einhaltung der Vorgaben und Freigabe der Förderstelle zulässig. Bei Vorliegen eines unzureichenden Nutzungskonzepts wird von einer Gewährung des Investitionszuschusses abgesehen.

Ablauf der Antragstellung:

  • Anträge auf Gewährung des Investitionszuschusses für PV-Anlagen und Stromspeicher können zu den Fördercalls eingebracht werden.
    Nach Beginn der Ticketziehung ist die Vervollständigung erst ab dem Folgetag möglich. Die Information zur Möglichkeit der Vervollständigung finden Sie in Ihrem Bestätigungsmail nach Ticketziehung.
  • Ein erstmaliger Antrag auf Förderung durch Investitionszuschuss ist jedenfalls VOR der Inbetriebnahme der PV-Anlage zu stellen. Mit den Arbeiten darf hingegen bereits vor Förderantragstellung begonnen werden. Der Beginn der Arbeiten darf in diesem Fall jedoch nicht vor dem 21. April 2022 liegen.
  • Ticketziehung: Steigen Sie zu den jeweiligen Förderrcalls ausschließlich über die OeMAG-Website (www.oem-ag.at) ein. Löschen Sie ggf. vorher gespeicherte COOKIE-Dateien, den Browserverlauf und Cache. 
  • Die Auszahlung des Investitionszuschusses erfolgt nach Inbetriebnahme der Anlage sowie nach Prüfung der vollständigen Endabrechnungsunterlagen und Registrierung der Anlage in der Herkunftsnachweisdatenbank der E-Control.
  • Die Abrechnung der Anlage hat innerhalb von 6 Monaten nach Ende der Frist für die Inbetriebnahme bei der Förderstelle auf elektronischem Weg zu erfolgen (§ 13 VO). Verlängerung einmalig möglich, andernfalls Verfall der Förderung.
  • Die Eintragung in die Herkunftsnachweisdatenbank ist erforderlich und wird ggf. von der Förderstelle übernommen.
  • Verzögerungen oder wesentliche Änderungen des Projekts sind umgehend der Förderstelle zu melden und ihrerseits zu prüfen/erlauben.
  • Erforderliche Unterlagen für die Abrechnung:
    • Rechnungen und Zahlungsnachweise (Barzahlungen sind ausgeschlossen)
    • Nachweis über die Inbetriebnahme
    • vollständiges Prüfprotokoll eines befugten Unternehmers
    • sofern es sich um eine PV-Anlage auf einer landwirtschlich genutzten Fläche oder auf einer Fläche im Grünland handelt: Fotos der Anlage (Front- und Seitenansicht, falls möglich auch Rückansicht) samt Wechselrichter und Fotos der Gesamtfläche (zur Überprüfung der Vorgaben gemäß § 4 und § 6 VO)
    • Nachweis über Anschluss an das öffentliche Netz oder das Bahnstromnetz
  • Bei Bedarf können seitens Förderstelle weitere Unterlagen eingefordert werden.
  • Bücher und Belege sind für 10 Jahre nach Ende der Auszahlung aufzubewahren.
  • Über Änderungen der landwirtschaftlichen Nutzung bei Agri-Photovoltaikanlagen ist die Förderstelle unverzüglich zu informieren und ihrerseits zu prüfen/erlauben.
  • Werden Fördervorgaben nicht eingehalten sind gewährte Förderungen zurückzuzahlen (§ 15 VO).

Für eine erfolgreiche Ausschüttung einer Förderung müssen gesetzlich festgelegte Inbetriebnahmefristen/Errichtungsfristen eingehalten werden.
Wichtig: Eine Fristverlängerung kann nur beantragt werden, wenn die Verzögerung für eine Inbetriebnahme nicht selbst verschuldet ist (§ 55 Abs 8 EAG und § 56 Abs 14 EAG).

  • PV-Anlage < 100 kW: 6 Monate nach Abschluss des Fördervertrages; zweimalige Verlängerung um bis zu 9 Monate möglich
  • PV-Anlage > 100 kW: 12 Monate nach Abschluss des Fördervertrages; einmalige Verlängerung um bis zu 12 Monate möglich 
  • Stromspeicher: Die Errichtungsfrist des Stromspeichers richtet sich nach der Errichtungsfrist der dazugehörigen PV-Anlage

Fristverlängerungen sind bei der Förderstelle zu beantragen: https://www.eag-abwicklungsstelle.at/kontakt

In unserer EAG-Inforeihe haben wir unter anderem die neuen Fördersysteme des Erneuerbaren Ausbau Gesetzes kurz und knackig erklärt. Hineinhören lohnt sich!