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E-Control zeigt: PV-Ausbau noch auf Kurs – Jedoch neue Impulse für Zukunft notwendig

Photovoltaic Austria fordert sechs Maßnahmen für die Energiewende

Wien, 11. Juni 2024 – Mit 500 Megawatt (MW) neu installierter Leistung im ersten Quartal 2024 liegt der Photovoltaik-Ausbau in Österreich noch auf Kurs. Das bestätigt der neue Bericht der E-Control. Denn 2.000 MW müssen jährlich zugebaut werden – so der österreichische Netzinfrastrukturplan. Aber: Getragen wird der PV-Ausbau vor allem von privaten Haushalten. Hier greift die Mehrwertsteuer-Befreiung der Bundesregierung. Gewerbe und Industrie zögern aktuell, in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld, mit Investitionen in eine PV-Anlage. Für eine Fortsetzung der PV-Erfolgsstory in Österreich fordert PV Austria daher neben besseren Rahmenbedingungen für Unternehmen, mehr Tempo durch einheitliche und verkürzte Genehmigungsverfahren, einen raschen Netzausbau und den Beschluss des Elektrizitätswirtschafts-Gesetzes (ElWG) noch in dieser Legislaturperiode.

PV-Branche fordert neue Impulse

Um den PV-Ausbau in Österreich weiterhin erfolgreich voranzutreiben, fordert PV Austria von der Regierung die Umsetzung folgender Maßnahmen:

2024-06-11 Impulse für Energiewende 1
2024-06-11 Impulse für Energiewende 2
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