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Damit es mit der PV-Offensive in Österreich klappt: Drei Forderungen der Photovoltaik-Wirtschaft 

Eine Anpassung des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetzes (EAG) an die tatsächlichen Anforderungen, Vorrang für europäische PV-Produkte, mehr finanzielle Förderung für die heimische PV-Industrie nach deutschem Vorbild und (endlich) ein zeitgemäßes Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) – das sind die konkreten Forderungen der österreichischen PV-Wirtschaft an die Bundesregierung für eine Sonnenkraft-Offensive. Hintergrund: Neun von zehn Menschen in Österreich sagen zwar Ja zum Photovoltaik-Ausbau – gleichzeitig beträgt die Photovoltaik-Stromerzeugung am heimischen Strommix, trotz hohem Potenzial, nur knapp sieben Prozent. Auch wenn wir in den vergangenen Jahren Boom-Jahre hatten, sind  für das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 aber mehr als 40 Terawattstunden (TWh) aus Photovoltaik notwendig – ein Vielfaches der jetzigen PV-Strom-Produktion.

Das sind die fixen Ziele, die wir erreichen müssen, wenn wir endlich raus wollen aus Erdöl und Erdgas. Unter den jetzigen Rahmenbedingungen wird das aber nicht klappen können. Bund, Länder und Gemeinden müssen beim PV-Ausbau endlich runter von der Bremse.“ sagt Herbert Paierl, Vorstandsvorsitzender von Photovoltaic Austria.

Mit solchen Maßnahmen können wir die österreichischen Wertschöpfungsanteile am globalen Photovoltaikmarkt steigern und Österreich als starken Partner beim Wiederaufbau einer europäischen Solarindustrie positionieren“, sagt Hubert Fechner, Obmann der Technologieplattform Photovoltaik.

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