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Dach oder Acker? Wo Photovoltaik am billigsten ist

PV-Anlage in der Landwirtschaft (c) Photovoltaic Austria

Eine Studie der FH Technikum für Photovoltaic Austria zeigt: Freiflächenanlagen sind nicht billiger. Der Verband fordert mehr Förderung für Solaranlagen im Grünen.

Jetzt geht es um die besten Lagen. Nicht von der Windkraft ist die Rede. Obwohl dort auch ein Run auf Plätze in der zweiten Reihe eingesetzt hat, weil die allerbesten längst vergeben sind, machen jetzt vor allem Proponenten der Photovoltaik von sich reden. Sie sichern sich zuhauf freie Grundstücke in der Hoffnung, dort irgendwann Solarmodule zur Produktion von sauberem Strom aufstellen zu können. Das klingt einfacher, als es ist.

Im Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) ist die Sache eindeutig geregelt. Photovoltaik (PV) auf Dächern oder anderen bereits versiegelten Flächen sollen bei der Förderung Priorität haben. Für Freiflächenanlagen müssen Errichter Abschläge in Kauf nehmen. Im ursprünglichen Entwurf waren 30 Prozent weniger Förderung vorgesehen, in dem vorigen Mittwoch als Regierungsvorlage im Ministerrat beschlossenen Gesetzestext ist von 25 Prozent Abschlag die Rede. Was in den nun anstehenden Verhandlungen mit der Opposition für die Sicherstellung der nötigen Zweidrittelmehrheit herauskommt, wird sich weisen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen. 

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aktuelle Informationen: Förderung Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG), 8. April 2022

INVESTITIONSFÖRDERUNG:

Der erste Fördercall der Investförderung startet am 21. April 2022. Antragstellung bei der OeMAG (Förderstelle). 

Bitte richten Sie Ihre Fragen zur Antragstellung DIREKT an die Förderstelle (OeMAG) unter Tel.: +43 5 787 66-10 oder E-Mail: kundenservice@oem-ag.at

Alle stets aktualisierten Informationen unter pvaustria.at/eag/

MARKTPRÄMIE:

Die Verordnung befindet sich noch in Bearbeitung.
Ein genauer Zeitplan ist uns nicht bekannt, voraussichtlich zweites Halbjahr 2022.