Dach oder Acker? Wo Photovoltaik am billigsten ist

Eine Studie der FH Technikum für Photovoltaic Austria zeigt: Freiflächenanlagen sind nicht billiger. Der Verband fordert mehr Förderung für Solaranlagen im Grünen.

Jetzt geht es um die besten Lagen. Nicht von der Windkraft ist die Rede. Obwohl dort auch ein Run auf Plätze in der zweiten Reihe eingesetzt hat, weil die allerbesten längst vergeben sind, machen jetzt vor allem Proponenten der Photovoltaik von sich reden. Sie sichern sich zuhauf freie Grundstücke in der Hoffnung, dort irgendwann Solarmodule zur Produktion von sauberem Strom aufstellen zu können. Das klingt einfacher, als es ist.

Im Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) ist die Sache eindeutig geregelt. Photovoltaik (PV) auf Dächern oder anderen bereits versiegelten Flächen sollen bei der Förderung Priorität haben. Für Freiflächenanlagen müssen Errichter Abschläge in Kauf nehmen. Im ursprünglichen Entwurf waren 30 Prozent weniger Förderung vorgesehen, in dem vorigen Mittwoch als Regierungsvorlage im Ministerrat beschlossenen Gesetzestext ist von 25 Prozent Abschlag die Rede. Was in den nun anstehenden Verhandlungen mit der Opposition für die Sicherstellung der nötigen Zweidrittelmehrheit herauskommt, wird sich weisen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen. 

PV-Anlage in der Landwirtschaft (c) Photovoltaic Austria
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