Burgenland legt Entwurf für Zonen von Photovoltaik-Freiflächenanlagen vor

Klimaneutralität 2030 braucht Akteursvielfalt, ausgewogene Nutzung
aller Flächen und fitte Stromnetze

Mit der aktiven Ausweisung von Eignungszonen ist das Burgenland das erste Bundesland, das diesen Schritt geht. Herbert Paierl, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Photovoltaic, hält dazu fest: „Für einen geordneten Ausbau der Photovoltaik in der Freifläche braucht es sachlich, faktenbasiert und nachhaltig festgelegte Bereiche, wo PV-Freiflächenanlagen in Abstimmung mit den Gemeinden und der Bevölkerung umgesetzt werden können. Als PVA unterstützen wir die Ausweisung solcher Eignungszonen durch die Bundesländer, denn nur eine ausgewogene Zonierung mit transparenten Auswahlkriterien ermöglicht eine gemeinschaftliche Energiewende.“

Wichtig ist, dass dabei aus der Schnittmenge von Natur- und Landschaftsschutz, geringer Bodenqualität und Netzverfügbarkeit die effizientesten Flächen als PV-Eignungszonen ermittelt werden. Nur damit wird der notwendige Planungsrahmen für Gemeinden, Netzbetreiber und Projektentwickler geschaffen.

Wir gehen davon aus, dass im Burgenland bei der bereits angekündigten zweiten, dritten und vierten Zonierungsrunde die genannten Kriterien berücksichtigt werden.

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