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Begutachtungsstart des neuen E-Wirtschaftsgesetzes

Wichtiger Entwurf, Nachbesserungen im Detail notwendig

Der Bundesverband Photovoltaic Austria (PV Austria) sieht den vorliegenden Entwurf des neuen E-Wirtschaftsgesetzes (ElWG) als wichtige Grundlage für die Zukunft der Photovoltaik-Branche, fordert aber wichtige Optimierungen.

Wien, 12. Jänner 2024 – Der Bundesverband Photovoltaic Austria (PV Austria) zeigt sich erfreut über den nun vorliegenden Entwurf des neuen E-Wirtschaftsgesetzes (ElWG), das heute nach langem Warten in Begutachtung gegangen ist. „Mit der Modernisierung des E-Wirtschaftsgesetzes wird eine nachdrückliche Forderung von uns als Verband endlich erfüllt. Wir sehen den vorliegenden ElWG-Entwurf als wichtige Basis für die Photovoltaik-Branche und den weiteren PV-Ausbau“, sagt Vera Immitzer, Geschäftsführerin von PV Austria. Man müsse allerdings den Entwurf gemeinsam mit der Branche genau unter die Lupe nehmen – so die Expertin.

Forderungen: Flexibilität, Transparenz und Ausbauplan

Inhaltlich berücksichtigt der Gesetzesentwurf viele wichtige Anliegen der Branche, die der Branchenverband seit langem fordert. Dazu zählen Regelungen für flexible Anschlusskonzepte, Transparenz über verfügbare Netzkapazitäten und die verbindlich umzusetzenden Verteilernetzausbaupläne. Trotz erfolgreicher Einbindung vieler wichtiger Punkte besteht aber noch Raum zur Optimierung, um eine langfristige Grundlage für die Stromnetzwende und damit den kräftigen Ausbau der Photovoltaik im kommenden Jahrzehnt zu schaffen. Dies betrifft insbesondere den gesetzlichen Rahmen rund um den flexiblen Netzzugang.

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